Schnittstellen Ck

Die Praxissoftware ivoris® setzt auf Schnittstellen

Anwender wollen keine Insellösungen ohne gemeinsame Datenbank und Schnittstellen haben. Die Pflege und der Abgleich verschiedener Stammdaten sind ihnen ein Graus.

Anwender fordern intelligente Vernetzung.

Die einzelne Lösung ist für den Erfolg einer Software in der Zahnarztpraxis nicht maßgebend. Vielmehr entscheiden heutige und erst recht künftige Anwender nach der Fähigkeit zum Datenaustausch und dem Grad der Vernetzung.

Die zentrale Komponente in der Praxis ist dabei zweifellos die Managementsoftware. Das haben wir als Hersteller der Zahnarztsoftware ivoris® erkannt. Hier einige Beispiele für gelungene Vernetzung:

Elektronischer Versand von Rechnungen und Dokumenten

Wer kennt das nicht? Ausreichend Papier, Briefumschläge und Toner für die Abrechnung besorgen, Papierstau und Überstunden. ivoris® bietet eine clevere Lösung, mit der den Anwendern das alles erspart bleibt: hybridbrief.net kombiniert die Vorteile des verschlüsselten, elektronischen Versands mit der Zustellung der Rechnungen per Post. Papierverbrauch und Aufwand sinken signifikant, die laufenden Kosten sind auf Porto und Druck beschränkt.

Digitale Dokumentation und Patientenaufklärung

Der Einsatz mobiler Geräte in der Praxis eröffnet völlig neue Möglichkeiten. Doch werden diese auch effizient genutzt? Dank der Schnittstelle ivoris® digital plus ist es gelungen, das Informations- und Aufklärungssystem infoskop® komfortabel zu integrieren. Das Ergebnis der Anamnese oder Beratung wird rechtskonform in der digitalen Patientenakte dokumentiert. Darüber hinaus ist es mit ivoris® touch möglich, eine mobile Leistungserfassung und Dokumentation in der Zahnarztpraxis durchzuführen.

Kontinuität in 2D und 3D

Inzwischen bereichern 3D-Systeme die Möglichkeiten der zahnärztlichen Aufklärung und Diagnostik. Aus zahlreichen Veröffentlichungen geht hervor, dass sich die Anwender eine tiefe Integration der Systeme in die bestehende Verwaltungssoftware wünschen. Der Export und Import von STL-Dateien ist nicht ausreichend. Eine Mindestforderung ist die Implementierung der VDDS-Media-Schnittstelle. Patientendaten können so direkt von der Praxissoftware übergeben werden. Nach dem Scann erfolgt die Übergabe der 3D-Daten und die Integration in die digitale Patientendokumentation. Selbstverständlich gehören auch digitale Fotografien dazu. Als Referenz sei hier die Integration der XLine 3D-Scanner-Systeme von medianetX genannt.

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